Ramadan

Gemeinsam seit 30 Jahren

Zakat-ul-Fitr spätestens vor dem Eid-Gebet entrichten

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Im Ramadan

Gemeinsam seit 30 Jahren

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Der Fastenmonat Ramadan und wie wir helfen

Was ist Ramadan?

Ramadan

Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders. Er ist für Muslime weltweit eine besondere Zeit der spirituellen Einkehr und Disziplin. Während dieser 29 bis 30 Tage fasten Gläubige von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang. Dabei verzichten sie auf Essen, Trinken und andere leibliche Genüsse. Dieses Fasten dient nicht nur der körperlichen Enthaltsamkeit, sondern auch der inneren Reinigung und der Stärkung der Gottesverbundenheit.

Wann ist Ramadan?

Ramadan

Der Fastenmonat Ramadan 2026 beginnt am 18. Februar und endet am 19. März. Aufgrund variabler Berechnungsmethoden könnte der Zeitraum um einen Tag abweichen. Das gemeinschaftliche Festgebet bildet den Höhepunkt der dreitägigen Festzeit.

Wie hilft Islamic Relief?

Ramadan

Im Ramadan unterstützt Islamic Relief in verschiedenen Ländern bedürftige Familien mit Lebensmittelpaketen, um ihre Versorgung mit Lebensmitteln im heiligen Monat sicherzustellen. Zum RamadanfestEid ul-fitr“ beschenken wir Kinder mit Festgeschenken, um von der Freude dieses Fests zu teilen.

Zakat spenden im Ramadan

Im Monat Ramadan hat jede gute Tat ein besonderes Gewicht, auch deine Zakat und Sadaqah. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Menschen in schwierigen Lebenslagen Unterstützung bekommen, egal wo auf der Welt sie leben. Uns ist bewusst, dass deine Spende mehr bedeutet als nur Geld weiterzugeben. Du vertraust darauf, dass wir verantwortungsvoll damit umgehen und alles tun, um Menschen in Not zu erreichen. Dieses Vertrauen, in Allah (SWT) und in unsere Arbeit, nehmen wir sehr ernst. Wir wissen, welche Verantwortung wir tragen: gegenüber den Menschen, denen wir helfen, gegenüber dir und letztlich vor Allah (SWT).

Ramadan 2025 Syria

Der Prophet (Friede und Segen seien auf ihm) gab das ganze Jahr über gerne und großzügig, aber im Ramadan nahm seine Großzügigkeit noch weiter zu. Ibn Abbas (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtet, dass der Prophet im Ramadan besonders freigebig war:

كَانَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ أَجْوَدَ النَّاسِ، وَكَانَ أَجْوَدَ مَا يَكُونُ فِي رَمَضَانَ

Der Gesandte Allahs ﷺ war der großzügigste aller Menschen, und am großzügigsten war er im Ramadan.

Überliefert von Sahih Al-Bukhari

Unsere Wirkung im Ramadan

Im letzten Ramadan durften wir gemeinsam Großes bewirken:

In 30 Ländern weltweit konnten wir Menschen erreichen und sie während des gesegneten Monats mit Lebensmittelhilfe versorgen. Diese Unterstützung bedeutete für viele Familien nicht nur eine Mahlzeit, sondern auch Hoffnung, Würde und das Gefühl, in einer schweren Zeit nicht vergessen zu sein.

Ramadan Wirkung 2025

Laylatu-al-Qadr (Die Nacht der Bestimmung)

Laylat-ul-Qadr, auch bekannt als die Nacht der Bestimmung oder die Nacht der Macht, ist eine der bedeutendsten und heiligsten Nächte im islamischen Kalender. Der Monat Ramadan ist allgemein als der Monat bekannt, in dem der Qur’an offenbart wurde. Laylatul Qadr, hingegen, bezeichnet die ganz besondere Nacht, in der diese Offenbarung ihren Anfang nahm. Der Prophet ﷺ sagt:

تَحَرَّوْا لَيْلَةَ القَدْرِ في الوِتْرِ مِنَ العَشْرِ الأوَاخِرِ مِن رَمَضَانَ

Sucht Laylatul Qadr in den ungeraden Nächten der letzten zehn Nächte des Ramadan.

Überliefert von Sahih Al-Bukhari (Nr. 2017), Sahih Muslim (Nr. 1169)

Diese Nacht ist jedoch nicht nur aufgrund ihres Zeitpunkts von besonderer Bedeutung, sondern auch wegen der außergewöhnlichen Belohnung, die mit ihr verbunden ist. Der Prophet ﷺ sagte:

مَن قَامَ لَيْلَةَ القَدْرِ إيمَانًا واحْتِسَابًا، غُفِرَ له ما تَقَدَّمَ مِن ذَنْبِهِ

Wer immer, aus dem Glauben heraus und aus der Hoffnung auf den Lohn Allah, die Nacht der Macht (Laylat-ul-Qadr) im Beten verbringt, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.

Überliefert von Sahih al-Bukhari (Nr. 1901), Sahih Muslim (Nr. 760)

Deine Ramadan Spende

Ramadan Lebensmittelpakete

Lebensmittelpaket

Mit nur 65 € kannst du einem bedürftigen Menschen ein Lebensmittelpaket schenken und damit seine Grundversorgung sichern.

Zakat-ul-Fitr

Zakat-ul-Fitr

Mit nur 13 € kannst du dein Zakat-ul-Fitr entrichten und Bedürftigen ein festliches Mahl ermöglichen.

Festgeschenk Ramadan

Festgeschenk

Mit nur 35 € kannst du einem Kind ein Festgeschenk schenken und ihm zum Eid Fest eine echte Freude bereiten.

Kaffara und Fidya

Kaffara

Kaffara

Wer das Fasten absichtlich ohne triftigen Grund bricht, fastet zwei Monate am Stück oder speist pro versäumtem Tag 60 Bedürftige ( 13 € pro Tag )

Fidya

Fidya

Personen, die aufgrund ihres Alters oder einer dauerhaften Erkrankung im Ramadan nicht fasten können, entrichten für jeden ausgelassenen Fastentag eine Ersatzleistung, indem sie eine hilfsbedürftige Person mit 13 € pro Tag unterstützen.

Sadqa und Waisenfonds

Sadaqa

Sadaqa

Sadaqa ist die freiwillige Spende im Islam. Muslime können Sadaqa zu jedem Anlass, mit jedem Betrag und zu jedem Zeitpunkt entrichten.

Waisenfonds - Projekte

Waisenfonds

Der Waisenfonds bewirkt Unterstützung über das einzelne Waisenkind hinaus: Die eingehenden Spenden werden für Projekte eingesetzt, die notleidenden Kindern sowie deren Familien und ihrem sozialen Umfeld zugutekommen.

Dein Ramadan-Guide

Ramadan FAQs

Der Fastenmonat Ramadan 2026 beginnt am 17. Februar und endet am 19. März. Aufgrund variabler Berechnungsmethoden könnte der Zeitraum um einen Tag abweichen. Das gemeinschaftliche Festgebet bildet den Höhepunkt der dreitägigen Festzeit.

Bricht man das Fasten ohne triftigen Grund oder fastet erst gar nicht, obwohl man gesundheitlich dazu in der Lage wäre, ist der erste und wichtigste Schritt, Allah gegenüber aufrichtige Reue zu zeigen und sich vorzunehmen dies nie wieder zu wiederholen. Denn Er ist derjenige, der die Fehler der Menschen vergibt.

Ob und inwiefern hierfür eine Kaffara geleistet werden kann oder muss, darin unterscheiden sich diverse Gelehrtenmeinungen, auch innerhalb der verschiedenen Rechtsschulen. Manche sagen, dass eine Kaffara für jeden absichtlich gebrochenen oder nicht gefasteten Tag im Ramadan entrichtet werden muss. Dazu muss nach dieser Meinung ein zweimonatiges Fasten hintereinander erfolgen. Wer dazu nicht im Stande ist, der speise 60 Arme für jeden nicht gefasteten Tag.

Andere Gelehrte wiederum sagen, dass mit der Tauba alle nicht gefasteten oder abgebrochenen Tage nachgefastet werden müssen.
Andere wiederum sind der Meinung, dass es hierfür in dem Sinne gar keine Verpflichtung zur Zahlung der Kaffara gibt, sondern hierfür die Tauba genügt. Dieser Meinung nach sei nicht klar, ob eine Kaffara diese Sünde sicher ausgleicht.

In jedem Fall empfehlen aber alle, das freiwillige Fasten unterjährig zu vermehren, um die Chance auf Allahs Vergebung zu erhöhen.
Bitte suchen Sie bei Unsicherheiten einen Imam Ihrer Gemeinde und Ihres Vertrauens auf, um mit ihm entsprechend Ihrer Rechtsschule Ihre persönliche Situation zu klären.

Und Allah weiß es am besten.

Zu Beginn treffen sich Muslime zu einem besonderen Gebet, das in einer Moschee oder im Freien stattfindet. Danach wünscht man sich alles Gute zum Fest. Der Tag wird anschließend mit Angehörigen oder im Freundeskreis verbracht. Kinder bekommen häufig kleine Geschenke oder Geld und es werden verschiedene traditionelle Speisen angeboten. Die Art zu feiern unterscheidet sich je nach Land und Tradition.

Die Abgabe muss spätestens am Tag des Festes geleistet werden. Erfolgt die Zahlung erst danach, zählt sie nicht mehr als Zakat al-Fitr, sondern lediglich als freiwillige Wohltätigkeit (Sadaqa). Deshalb sollte man sich rechtzeitig darum kümmern, diese verpflichtende Spende zu entrichten, damit man seiner religiösen Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommt.

Überliefert wird von Ibn ʿAbbas (möge Allah mit ihm zufrieden sein), dass der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm) sagte:

Wer die Zakat al-Fitr vor dem Festgebet gibt, für den wird sie als gültige Zakat angenommen. Wer sie jedoch nach dem Gebet entrichtet, für den gilt sie nur als gewöhnliche Spende.“ (Abu Dawud)

Zakat-ul-Fitr orientiert sich am Gegenwert einer einfachen Mahlzeit. In Österreich liegt der empfohlene Betrag aktuell bei rund 13 Euro pro Person. Die Zahlung soll spätestens vor dem Festgebet am Tag des Fastenbrechens erfolgen.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, die Abgabe bereits vor Beginn des Ramadan bei Islamic Relief Österreich zu hinterlegen. In diesem Fall erfolgt die Übergabe mit der Absicht, dass der Betrag treuhänderisch (als Amana) verwahrt wird. Die Organisation stellt sicher, dass die Verteilung erst zum Fest erfolgt.

Zakat-ul-Fitr wird in Form von Lebensmittelpaketen verteilt. Jedes Lebensmittelpaket beinhaltet lokale Grundnahrungsmittel wie zum Beispiel Reis, Mehl, Zucker, Speiseöl, Datteln, Bohnen oder Linsen und ist in der Regel über den Festtag hinaus mehrere Wochen haltbar. Grundsätzlich gilt folgendes: Die Zakat-ul-Fitr wird bis zum Fest verteilt. Der Hintergrund ist, dass die Menschen nicht am Festtag betteln sollen. Deshalb wird die Verteilung am Festtag in Form von Grundnahrungsmitteln realisiert.

Zusätzlich zur Zakat-ul-Fitr haben Sie auch die Möglichkeit ein Lebensmittelpaket für 65 Euro zu spenden. Dieses wird bereits vor dem Ramadanfest an Bedürftige verteilt.

Jede eingenommene Spende verursacht Kosten. Sowohl bei der Annahme der Spende, als auch bei der Verteilung dieser an die Bedürftigen. So auch bei der Zakat-ul-Fitr, wo die Aufwendungen bereits im Betrag enthalten sind.

Ihre Fidya-Spende kann sowohl im als auch nach dem Ramadan entrichtet werden. Nach Meinung vieler Gelehrter haben Sie Zeit, Ihre Fidya bis zum nächsten Ramadan abzugeben.

Sie können auch für mehrere Lebensmittelpakete spenden. Ein Lebensmittelpaket versorgt eine sechsköpfige Familie einen Monat lang mit Grundnahrungsmitteln wie Reis, Mehl, Öl, Zucker und beträgt 65 Euro. Entsprechend können Sie die Anzahl der Lebensmittelpakte mal 6 nehmen, je nachdem wie viele Bedürftige Sie speisen möchten. Wenn auch dieser Betrag zu hoch ist, dann spenden Sie den Betrag, den Sie sich leisten können oder begleichen Ihre Fidya in Form einer Ratenzahlung per Lastschriftmandat oder eines Dauerauftrags.

Der Ramadan ist unter den folgenden fünf Voraussetzungen verpflichtend:

1. Man ist Muslima oder Muslim.
2. Man ist rechenschaftspflichtig, das heißt, hat die Geschlechtsreife erreicht.
3. Man ist körperlich und psychisch in der Lage zu fasten.
4. Man ist nicht auf der Reise.
5. Es gibt keine Hinderungsgründe, die gegen das Fasten sprechen.

Der Ramadan, der neunte Monat des islamischen Kalenders, ist für Muslime weltweit eine besondere Zeit der spirituellen Einkehr und Disziplin. Während dieser 29 bis 30 Tage fasten Gläubige von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang, verzichten auf Essen, Trinken und andere leibliche Genüsse. Dieses Fasten dient nicht nur der körperlichen Enthaltsamkeit, sondern auch der inneren Reinigung und der Stärkung der Gottesverbundenheit.

Der Ramadan erinnert an die Offenbarung des Korans an den Propheten Muhammad. In dieser Zeit widmen sich Muslime vermehrt dem Gebet, der Rezitation des Korans und wohltätigen Handlungen. Besondere Bedeutung hat dabei die Lailat-ul-Qadr, die „Nacht der Bestimmung“, die als die segensreichste Nacht des Jahres gilt.

Den Abschluss des Fastenmonats bildet das Fest des Fastenbrechens, bekannt als Eid-ul-Fitr, Ramazan Bayramı oder im Deutschen als Zuckerfest. Dieses dreitägige Fest beginnt mit einem gemeinsamen Gebet in der Moschee und ist geprägt von familiären Zusammenkünften, dem Austausch von Geschenken und der Unterstützung Bedürftiger. Vor dem Fest ist es für Muslime verpflichtend, die Zakat-ul-Fitr zu entrichten – eine Spende, die als Reinigung des Fastens und zur Unterstützung der Armen dient.

Der Ramadan ist somit nicht nur eine Zeit des Verzichts, sondern vor allem eine Phase der spirituellen Vertiefung, der Gemeinschaft und der Solidarität mit den weniger Begünstigten.

Die Zahlung der Zakat-ul-Fitr ist Pflicht für jeden Muslim (Erwachsene und Kinder) und wird als Reinigung und Ausgleich für Verfehlungen im Monat Ramadan angesehen.

Im Islam wird sie für jedes Familienmitglied entrichtet, auch für Kinder und Säuglinge. Für ungeborene Kinder aber muss keine Zakat-ul-Fitr entrichtet werden, außer das Kind kommt noch am Festtag zur Welt. In diesem Fall wird es verpflichtend.

Die Zakat-ul-Fitr berechnet sich nach dem jeweiligen Land indem man lebt beziehungsweise den dort typischen Essgewohnheiten. Als Maßstab gelten 2,25 bis 2,5 kg bestehend aus den typischen Grundnahrungsmitteln wie Reis, Weizen, Rosinen oder Nudeln. Dementsprechend variiert die Zakat-ul-Fitr in Österreich aktuell zwischen 3 und 13 Euro pro Person. Der Mittelwert, an dem sich auch Islamic Relief Österreich orientiert, liegt bei 13 Euro.

Hier wird zwischen zwei Dingen unterschieden: Haben Sie aus erlaubten Gründen nicht gefastet wie zum Beispiel wegen Krankheit, oder haben Sie aus unerlaubten Gründen nicht gefastet, wie zum Beispiel absichtlich das Fasten gebrochen oder gar nicht erst begonnen, obwohl es dafür keinen erlaubten Grund gab? Ersteres wird durch die Fidya kompensiert, letzteres durch die Kaffara.

Fidya ist eine Kompensation und bedeutet Ersatzleistung für nicht gefastete Tage aufgrund eines nach dem Quran legitimen Grunds (siehe Quran 2:184). Diese leisten nach Mehrheit der Gelehrten jene Muslime, die zum Beispiel aus Altersgründen, wegen chronischer Krankheit, Schwangerschaft, Stillzeit oder längerer Reisen im Ramadan nicht fasten können.
Bei kurzfristiger Krankheit wird der jeweilige Tag einfach bis zum nächsten Ramadan nachgefastet und es muss keine Fidya entrichtet werden.

Hält die Krankheit oder die Reise beispielsweise jedoch länger an als bis zum Eintreffen des nächsten Ramadans, so muss die Fidya pro nicht gefasteten Tag als Speisung eines Bedürftigen entrichtet werden. Weiß man jedoch schon im Voraus, dass man die nicht gefasteten Tage bis zum nächsten Ramadan nicht nachfasten kann, etwa, weil die Krankheit dauerhaft anhält, so kann die Fidya bereits im oder unmittelbar nach Ramadan entrichtet werden.

Bei der Fidya speist man laut Quran für jeden nicht gefasteten Tag eine bedürftige Person. Die Fidya richtet sich nach der Höhe der Kosten einer Mahlzeit in dem Land, indem man lebt.
Islamic Relief Österreich hat sich derzeit auf 13 Euro pro Tag (entsprechend der Zakat-ul-Fitr) festgelegt. Das heißt 390 Euro für den gesamten Ramadan, wenn man von 30 Fastentagen zum Beispiel ausgeht. Damit haben Sie an 30 Tagen 30 Bedürftige gespeist.

Nein, im Quran ist festgelegt, dass sie nur als Speisung entrichtet werden darf und nicht für etwas anderes. Islamic Relief verpflichtet sich, die islamischen Umsetzungsregeln einzuhalten und zu verfolgen. Wenn Sie Ihre Fidya bei uns Spenden, so wählen Sie online den entsprechenden Zweck aus. Bei einer Überweisung geben Sie bitte im Verwendungszweck „Fidya“ an.